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HeLa 2015: Hela 15: 1.Tag - Samstag - Die Bewohner

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Endlich! Heute Abend durften wir die Bewohner unseres Heims kennenlernen. Diese haben uns sehr herzlich in ihrem Reich willkommen geheissen und waren sehr zuvorkommend. Bei der Hausherrin handelt es sich um eine alte Dame namens Johanna Filon, wir dürfen sie allerdings Tante Hanni nennen, die uns bereits durch das ganze Heim geführt und uns die Hausregeln erklärt hat. Gerade ist ihre nichte Rachel Filon aus Amerika zu besuch, welche mit Goldgraben nicht viel am Hut hat sondern lieber ihre Nägel Maniküriert. Ein weiterer Bewohner ist der noch junge goldgräber Heinz Graber der von der grosszügigen Tante Hanni aufgenommen wurde. Heinz legt sehr viel Motivation an den Tag und freut sich schon auf unseren ersten Trip in die Goldmienen - und wir freuen uns näturlich mit ihm.

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Links sieht man die alte verwirrte Tante Hanni und neben ihr Rachel und Heinz Graber ;) Rechts: Gemütliches Werwölfle am Abend.

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So, 27.09.2015 08:47 By Lumina


HeLa 2015: HeLa 15: 1.Tag - Samstag - Goldader Zürich?

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"Was ist denn Gold genau und was braucht man zum Goldgraben?", diese Fragen stellten unsere fleissigen Junggoldgräber heute den beschäftigten Menschen in Zürich. Neben verschiedenen Crazy Challenges (verrückte Aufgaben, in welche meist Passanten involviert waren - neeein Anna, die Küchenchefin oder unsere ALs Nil und Sidi gelten nicht als Passanten) mussten die Kinder heute nämlich Goldexperten finden und interviewen.

Ich denke einige Zürcher werden die Pfadi Zofige nun nicht mehr so schnell vergessen, sei es wegen ihrer Offenheit, ihrem Mut oder ihrem Jöööh-Faktor, den alle Kinder heute mehr als genug spielen lassen haben!

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Beim Vorstellen der Interviews durch Tamia und Falballa erfuhren wir von einer Goldader auf dem Goldbrunnenplatz in Zürich.

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Links: drei Passanten werden gerade von Zack, Nilson, Zuppi und Julia ins Geheimnis des Tschieieis (auch unter Chieyey bekannt: Ritual für den Beginn einer Aktivität) involviert;

Rechts: auf dem Pestalozzi-Platz mitten in Zürich türmte sich ein Berg aus Pfadigepäck gleich neben dem Abfalleimer (war eine weniger gute Entscheidung!)

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Sa, 26.09.2015 23:34 By Gioya


HeLa 2015: HeLa15: 1.Tag - Samstag - Anreise

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Lachende Augen, neugierige Gesichter, nervöse Kinder. Richtig, das HeLa 2015 der Wolfstufe Pfadi Zofige hat endlich begonnen.

Die ganze Truppe von 12 Kindern (Ayana reist erst morgen nach) und 5 Leitern mischte heute die Passagiere der Zugwagons kräftig auf. Wir hatten heute nämlich das Ziel, die sagenumworbene Goldküste bei Küsnacht ZH aufzusuchen - mit einem "kurzen" Zwischenstopp in Zürich (die 3,5 Stunden kamen den Leitern vor wie eine Ewigkeit, so gerne wollten wir endlich das Lagerhaus erreichen).

Dank der ca. einstündigen Wanderung von Küsnacht zu unserem Hauptquartier, dem Pfadiheim Wulp, konnten wir wenigsten bereits die Umgebung abchecken.

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Kurz nach dem Abschied von den Eltern sind wir alle voller Vorfreude auf die Goldsuche (-> immaginäre Pickel :P)

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Links: eine kleine Goldgräbergruppe die stolz ihre (noch)ganze Lampe präsentiert; Rechts: Duro und Toggy leeren bereits den Marshmallowvorrat...

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Links: Der Zürcher Bahnhof steht Kopf; das Spiegelselfie. ; Rechts: bei Langeweile wussten sich Surry, Falballa und Japura mit einem Schwingwettkampf zu helfen.

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Von Goldgräbern war auf dieser wunderschönen Wanderroute noch nicht viel zu sehen!

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Sa, 26.09.2015 23:28 By Gioya


AbSoLa 2014: Sonntag - 3.08.2014 - Heimreise

Leider geht auch ein Lager einmal zu Ende und wir mussten nach einer gelungenen Woche Abschied von unserem Internatleben nehmen. Unsere Probewoche im Elite-Internat Einsiedeln hat uns sehr gefallen und ergab unvergessliche Momente. Heute Morgen putzten wir noch alles gründlich, bis es dann mit dem Zug nach Hause ging. Während die TNs mit jeder verbrachten Minute näher an Zofingen noch wacher und aktiver wurden, konnte man eine allgemeine Müdigkeit der Leiter und Küche nicht verleugnen. Man munkelt sogar, dass gewisse TNs Fotos von schlafenden Leiter schossen.

          

Während Sidi (mit Salatsauce!)                                ...und Lena schlafen

drehen Yellow, Chnopf, Tantrum und Quasli richtig auf

Wir Leiter möchten uns hier noch bei der Küche, bei unserem Lagerleiter sowie bei den TNs für ihre Motivation bedanken. Es war ein tolles AbSoLa!!

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Mi, 06.08.2014 12:41 By Aloha


AbSoLa 2014: Samstag - 02.08.2014 - Hochzeitsfest

Liebesgeschichten ereigenen sich überall, in jeder Jahreszeit, am Tag und in der Nacht. Alle beginnen sie an irgendeinem Punkt und jede einzelne Geschichte wird von denjenigen geschrieben, die sie selbst gerade erleben.

Nicht einmal im Traum dachten wir jedoch an ein rauschendes Hochzeitsfest, als wir uns vor etwas mehr als einer Woche auf den Weg ins Elite-Internat machten. Schule und Hochzeit, doch wo ist da der gemeinsame Schnittpunkt? Wo die Romantik? Doch was sich innerhalb der Wände des Internats Einsiedeln in diesen wenigen Tagen ereignete, ist unglaublich (und bestimmt einen Blog-Eintrag wert!). Alles spielte sich ab wie eine normale Love-Story. Zwei Menschen trafen sich, lernten sich näher kennen und schätzen, verliebten sich und entschlossen sich dazu, einen Schritt weiter zu gehen. Genau, zwischen unserer Sportrakete Hermann Protein und der reizenden, immer dezent geschminkt und von einer Wolke Chanel No. 5 umhüllten rechten Hand des verwirrten Direktors Specht, der bezaubernden Cornelia Wurst (sie nannten sich bald nur noch Hermi und Corny) spürte die ganze Schulgemeinschaft bald ein zartes Band, das Tage später schon Funken sprühte! Aus zärtlichen Blicken wurden Kino-Abende, auf Worten folgten Taten. Eines Abends ging unserer Sportlehrer Protein vor versammelter Schule vor seiner Angebeteten auf die Knie. Unter Tränchen und begeisterten Ausrufen des Publikums nahm die zarte Frau Wurst das "Angebot" ihres tapferen Kriegers an. Ein rauschendes Hochzeitsfest würde stattfinden. Mitten im Absola 2014. Und wir durften dabei sein!

Nur wenige Augen blieben trocken, als Cornelia (noch) Wurst, strahlend, in einem an rosa Zuckerwatte erinnernden Kleid am späten Samstagabend begleitet von vier Brautjungfern aus dem Kollegium den Weg zum Traualter unter die Füsse nahm. Nastücher wurden verteilt, als das anwesende Publikum die Blicke zwischen Protein und Wurst erhaschte. Vor dem Ja-Wort musste das Paar allen Versammelten jedoch noch beweisen, wie sie zukünftig den Haushalt zusammen meistern wollten. Sie hatten in den Disziplinen Wett-Essen, Stühle schleppen und Hemden zusammenfalten zu bestehen, und das Ganze möglichst schnell! Die zarte Frau Wurst schlug ihren Zukünftigen mit 4:1, was jenen stolz erröten liess. Wir können ja nur froh und beruhigt sein, darüber, solch eine anmutige und sogleich starke junge Frau an seiner Seite zu wissen. Einige Minuten später ertönten dann endlich die von allen ersehnten "Ja"-Wörter und ein erleichtertes Raunen ging durch den Saal. Die Internats-Schüler standen den Vermählten Spalier und wünschten ihnen von Herzen "Alles Gute, Herr und Frau Protein. Und viele kleine Proteinchen!"

Der immer zu einem Spass aufgelegte Pfarrer vermochte zum Glück die angespannte Stimmung in eine fröhliche zu verwandeln.

            

Hermann Protein faltet angeblich seine Hemden schon seit Jahren selber. Cornelia Wurst war trotzdem einen Tick schneller!

        

Die Stühle zitterten (vor Angst) unter der schwungvollen Handhabung von unserer Sekretärin. (Fast-) Ehemann Protein ging die Sache mit stoischer Ruhe an

            

 Herr und Frau Protein "happy ever after". Frau Gänseblümchen platziert die Rahmtorte gekonnt im Gesicht von Herr Protein, während Miss Teacup sie liebevoll im Gesicht seiner Frau verstreicht    

           

Dreckig geht es ab in die Flitterwochen. Hoffentlich führen diese die zwei nicht in die Wüste und dafür ans Wasser, damit sie sich doch einmal waschen können

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Mo, 04.08.2014 20:41 By Naika


 

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