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SoLa 2020: SoLa Alpentraum: Tag 5

Als Ignaz am Morgen mit Aratsch im Schlepptau zum Frühstück erschien, schien sich der Waldmensch ziemlich gut zu benehmen oder versuchte es zumindest. Herr Ignaz hingegen beleidigte Aratsch, ging grob und gemein mit ihm um, wobei wir kaum zuschauen konnten.

Aratsch das Waldmädchen unter dem Frühstückstisch

So entschieden wir uns zu versuchen mit dem Waldmenschen zu kommunizieren. Nach einiger Zeit fanden wir heraus, dass dieser oft in Gebärdensprache kommuniziert. Sofort legten wir uns ins Zeug und lernten die Grundlagen dieser speziellen Sprache.

Am Nachmittag während dem Mittagessen überraschten uns plötzlich gruslige Gesichter am Fenster. Mit Geschrei und merkwürdigem Kreischen hüpften weitere Waldmenschen um unser Lagerhaus.

Nach den Ämtli, einigen Auspowerungsspielen und einer exquisiten Minishow vergassen wir den Vorfall wieder.

Ahnungslos und entspannt setzten wir uns vor eine Leinwand und schauten einen Film. Als wir kurz vor Tagesabschluss noch draussen ein kleines «Gute-Nacht-Spiel» spielen wollten, wurden wir mit Geheule von den Waldmenschen angegriffen. Mit gebrochenem Deutsch befahl uns einer, Aratsch zurückzugeben. Ignaz aber blieb stur und wollte nicht einwilligen, entschied sich aber stattdessen, sechs unserer Wölfe zu verschenken. Die Waldmenschen stimmten diesem Deal unglücklicherweise zu. Die Leiter, welche sich im Haus befanden, waren zu spät, um noch einzugreifen.

Die TN’s, Leiter und Aratsch machten sich also auf den Weg, die verschwundenen Wölfe zu retten. Im Wald mussten sie sich Kräuter erkämpfen, an spezielles Wasser kommen, ohne die Waldgeister zu verärgern, und zum Schluss einen Ritual-Spruch lernen.

Gott sei Dank konnten die entführten Wölfe gefunden werden. Die Waldmenschen führten das Ritual durch, um die Waldgeister zu besänftigen und gaben uns unsere Kinder zurück. Leider waren sie noch nicht zufrieden. Alle zusammen machten wir uns also auf den Weg zu Herrn Ignaz, welcher uns schon erwartete. Peinlich errötet und kleinlaut entschuldigte er sich und bat um Entschuldigung. Die Waldmenschen willigten glücklicherweise ein und überreichten uns sogar noch sechs speziell eingerollte Blätter. Beim Öffnen erkannten wir, dass es sich um die Taufurkunden für die mutigen Kinder Alex, Rebeka, Louisa, Olivia, Nino und Antonella handelte.

Die Täuflinge:

Rebeka v/o Agea                                                                                     Louisa v/o Cuori

Antonella v/o Sidae                                                                                    Olivia v/o Ylvie

Nino v/o Ukiyo                                                                                                   Alex v/o Jiminy

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Di, 14.07.2020 10:57 By Aurea


SoLa 2020: Sola Alpentraum Tag 4 Tageswanderung

Nach dem aufstehen hörten wir beim Zmorgen eine laute Sirene und Jeri kam um uns zu erzählen, dass dies eine Sirene von einem Flugzeug seines Kollegen Herr Zisch ist und gar nicht gut sei. Es bedeutet, dass eines seiner Flugzeuge abgestürzt ist. Wir konnten natürlich nicht einfach tatenlos herumsitzen und beschlossen Herrn Zisch zu helfen. Alle machten ihr ämtli und packten den Rucksack sowie den Lunch. Danach wanderten wir auch schon los. Wir kamen an einem wunderschönen Bergsee vorbei, an welchem wir auch Zmittag assen. Als wir weiterliefen traffen wir plötzlich auf Herrn Zisch, welcher uns traurig erzählte, dass eines seiner Flugzeuge abgetrzt ist und inn3 Teile zersprungen sei, welche dann auch noch von bunten Alpenvögeln weggeflogen wurden. Wir mustten zuerst lernen leise zu sein um die Vögel nicht zu verscheuchen und diese die Teile nicht noch weiter wegfliegen konnten. Wir fanden natürlich alle Teile und konnten diese zusammenflicken. Herr Zisch zeigte uns dann noch wie toll sein Flugzeug fliegen kann und er schenkte uns allen noch eine feine Glace. Zuhause angekommen gingen wir nach einer kurzen Pause unsere Fallen abchecken und fanden einen wilden Waldmenschen welchen wir erstmal mitnahmen und einsperrten. Am Abend konnten wir uns bein einem Wellnessabend, der uns von der Familie Ignaz geschenkt wurde entspannen und es gingen alle tiefenentspannt und müde ins Bett schlafen.

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So, 12.07.2020 20:30 By Ayana


SoLa 2020: Sola Alpentraum Tag 3

Die Tn schliefen heute ein bisschen länger und standen um ca 7.30 Uhr auf. Wir gingen raus und machten ein einergietankendes Alpenjoga.

 

Nach dem leckeren Zmorgen kam plötzlich Familie Ignaz hereingerannt und Jiru erklärte uns ganz aufgewühlt, dass er sein geliebtes Huhn Karl Fritz suchen wollte und sah, wie eine Waldfamilie Karl Fritz gestohlen hatte. Er zeigte und ein Video und bat um unsere Hilfe.

Wir wollten ihm natürlich helfen und beschlossen bei einem Gländgame eine Prototypfalle zu bauen.

Mit dem Geld, das wir uns mit den Prototypfallen verdienten, konnten wir Essen ersteigern und anschliessend ein abkochen machen.

Wir übten noch den Alpentanz und gingen anschliessend auf eine tolle Seifenrutsche, die alle mit ganz viel spass genossen.

 

Beim Wölflitechnikblock lernten die Tn den Pfadiknoten. schnitzten einen Löffel und erkannten Tierspuren und Geräusche.

Als Abschluss vom Tag konnten sich die Tn lustige Geschichten, die sie erlebten erzählen, sich Tiere zuordnen, Wer bin ich spielen und ihre eigene Traumwelt zeichnen.

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Mi, 08.07.2020 10:43 By Ayana


SoLa 2020: Sola Alpentraum Tag 2

Der erste ganze Tag begann für die Tn gegen den Plan der Leiter bereits um ca 6.00 Uhr. Nach 2 Stunden Leiter aus dem Bett zwingen gab es schliesslich um 8.00 Uhr Frühstück und der Tag konnte beginnen.

Da uns die Familie Ignaz so herzlich aufgenommen hatte, wollten wir natürlich auch etwas über ihren Alltag erfahren.

Pflänzchen pflanzen, Kräuter suchen, Beete anlegen, selbstgemachten Tee kochen und ein wenig wie Würmer im Dreck toben, alles probierten wir aus.

 

Am Abend nachdem wir uns ein zweites mal am Lagersong versuchten, einige andere Lieder sangen, das gefühlt endlose La Banana schrien und die perfekten Marshmallows brätelten gingen wir alle ahnungslos zum Lagerhaus zurück. Plötzlich verkündete uns Jiru schreiend das er sein geliebtes Huhn Karl Fritz zurückgelassen zu haben. Etwas verwirrt und fest im Glauben, dass es eine Abendaktivität gibt, schliefen wir schliesslich ein und malten uns im Schlaf jegliche Möglichkeiten aus, was mit dem armen Karl Fritz alles geschehen könnte.

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Mi, 08.07.2020 10:04 By Aurea


SoLa 2020: Altpentraum: Tag 1 Hinreise

Am Sonntag Nachmittag versammelten wir uns alle auf dem Postplatz, um anschliessend die Reise auf die Alp der Familie Ignaz anzutreten. Wir meisterten eine schier endlose Zugfahrt, sowie die fahrt mit dem Bus und schliesslich auch die knapp 15 Minuten wandern welche einige der Wölfe mit Leistungssport zu vergleichen versuchten.

Das etwas andere Gruppenfoto

Endlichich Angekommen wurden wir auch sofort von dem Hausherrn Ignaz Jöri, seiner Frau Jura, den zwei Söhnen Jeri und Jiru, ihrer einzigen Tochter Jara und natürlich von Jaqueline, der schönsten Kuh der Alp, in Empfang genommen.

 

 

Nach einem Rundgang durch das Lagerhaus und einem kurzen Imput zur Sicherheit rund um den Lagerplatz, hatten wir zum ersten mal die Möglichkeit das Abendessen der Küche (Purpur und Anna) zu geniessen.

 

Fit, munter und satt setzten wir uns in Gruppen zusammen. Dank der gewonnenen Energie waren die Wölfe nun auch bereit Regeln für den Lagerpackt herauszufinden, aufzuschreiben und schliesslich auch mit einem eigenen Haar zu signieren.

Der Abend wurde mit einem selbst geschriebenen Lagersong erfolgreich abgeschlossen.

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Mi, 08.07.2020 09:46 By Aurea


 

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